Systemische Tierkommunikation

Erweiterte Tierkommunikation und Tierheilpraktik

Referenzen

Steffi betreut seit vielen Jahren meine Tiere
Meinen Herzhund Rexi hat sie fast durch sein ganzes Leben mit begleitet.
Da er ein Hund mit einer sehr sensiblen Gesundheit war, bin ich ihr unendlich dankbar, denn ich bin mir sicher, ohne sie und extrem viel Umdenken meinerseits wäre er nicht so alt geworden. Sie hat ihn sehr oft vor der nächsten Antibiotikaspritze bewahrt. Schlussendlich konnte sie mir kurz vor seinem Tod auch sagen das es Zeit wird. Auch wenn ich es noch auf eine MRT Untersuchung ankommen lassen habe, habe ich doch durch sie innerlich gewusst, das ich mich verabschieden sollte. Es ist wahnsinnig schwer ein Tier gehen zu lassen mit dem man so stark in großer Liebe verbunden ist wie ich es mit meinem Herzhund Rexi war.
Danach kam nun ein Hund aus seiner Blutlinie, der kleine Teddy, in den ich mich sofort verliebte. Und dann machte ich den Fehler nicht richtig hinzusehen, als die Ärzte die Zweitimpfung ansetzten. 3 Tage Durchfall folgten und immer weniger Appetit des eigentlich total verfressenen Welpen. Am 3. Tag wurde es ernst, ich bemerkte das der Kleine immer schlapper wurde. Steffi erklärte mir die Hintergründe und nannte mir die richtigen Globoligaben. Der Welpe erholte sich innerhalb von Stunden, bekam einen Mordshunger und setzte sein erstes festes Würstchen am Abend ab.
Das war aber nicht alles, auch stand sie mir mit meinen Katzen jederzeit zur Seite und ich weiß durch sie über meine Tiere immer eine ganze Menge mehr als logisch erklärbar ist.
Ich könnte hier einen Roman schreiben, aber ich habe mich kurz gefaßt. Kurzum ist Steffi aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken, sie verbringt wahre Wunder an meinen Tieren. Danke für alles liebe Steffi!!!

Marlen G.

Steffi betreut meine Vierbeine (2 Pferde und 2 Katzen) schon eine ganze Weile … zu Anfang um einfach den „status quo“ zu erfahren und um den täglichen Umgang eventuell besser machen . Ansonsten haben wir immer wieder regelmäßigen Kontakt wenn es spezielle Themen zu besprechen gibt. So auch diesmal:
Katze Lilly ist sehr aktiv und auch sehr um das Wohlergehen unserer Familie besorgt … deshalb hat sie es sich zur Aufgabe gemacht meiner Mutter in der Nacht zwischen 4 und 5 LEBENDE Mäuse in’s Bett zu bringen .. Meine Mutter, die in der Nacht in der Regel schläft ,bekommt bei Lilly’s regelmäßigen Besuchen natürlich jedes Mal einen Schreck für’s Leben.

Daraufhin habe ich Steffi eine E-Mail geschrieben, ihr die Story kurz geschildert, mit der Bitte, in den nächsten Tagen zu telefonieren, um mit Lilly gemeinsam eine „Lösung“ zu finden. Steffi hat dann mit Lilly Kontakt aufgenommen, um ihr zu sagen, dass meine Mutter bei ihren nächtlichen Besuchen jedesmal einen Herzinfakt bekommt, und dass wir aber bald mit ihr sprechen, um mit ihr eine Lösung zu finden, mit der auch sie happy ist .Lilly hat natürlich erstmal gar nicht verstanden, wieso man einen Schreck bekommt, wenn man eine lebende Maus gebracht bekommt.

Wie schon gesagt, wollte ich mich in den nächsten Tagen melden um mit Steffi direkt zu telefonieren … was sich dann aber erledigt hat, denn Lilly hat nach dem kurzen Gespräch mit Steffi foldenden eigenen Plan in dieser Sache entwickelt, den sie bis heute durchzieht ….
Sie legt die Mäuse vor der Schlafzimmertür meiner Eltern ab, springt in windeseile durch die Katzenklappe, anschließend auf meine Mutter, weckt sie auf und schmust sie erstmal nieder … wenn sie der Meinung ist, meine Mutter sei ausreichend wach, springt sie zurück durch die Katzenklappe, holt die Maus, springt zurück in’s Schlafzimmer und legt meiner, die ja mittlerweile „wachen“ ist, die Maus als „Präsent“ ins Bett … habe ich vergessen zu erwähnen, dass Lilly auf ihren Plan übrigens mächtig stolz ist !
Danke, Steffi für Deine Hilfe und Deine immer prompten Einsätze !!!“

Christina K.

Frau Mohr betreut seit Jahren meine Tier-Familie, zu der zwei Pferde und zwei Katzen gehören.

Es begann vor einigen Jahren mit meinem Kater der immer wieder unter Blasenproblemen litt. Gemeinsam mit Frau Mohr fanden wir heraus, dass die Ursache in einer psychischen Störung zu finden war. Dank einer konsequenten Behandlung konnten wir ihm helfen.

Hiervon beeindruckt wollte ich, dass Frau Mohr mit allen meinen Tieren arbeitete. Besonders beeindruckend fand ich den Hinweis von Frau Mohr, dass mein Katzenmädchen ein „gewachsene Veränderung“ in der Leiste hatte. Mir war die noch nicht aufgefallen. Unser Haustierarzt hat diese dann schnellstens operativ entfernt, so das Schlimmeres verhindert werden konnte.

Auch bei meinen Pferden hat Frau Mohr sehr geholfen. Mein Haflinger litt seit Jahren unter allen möglichen Symptomen, die niemand auf einen Nenner bringen konnte. Diverse Klinikbesuche brachten keine Diagnose und dem Tier ging es immer wieder sehr schlecht. Mit der Hilfe von Frau Mohr und ihrer Beschreibungen, wie sich das Pferd fühlt und einer guten Haustierärztin haben wir schließlich herausgefunden, dass es eine beginnende Niereninsuffizienz und einen Gendefekt PSSM Typ 1 mischerbig hat. Leider kann man ihm das Leben nur erleichtern und versuchen seine Situation zu stabilisieren, aber wir wissen jetzt, was er hat und können entsprechend auf ihn eingehen. Gerade die chronischen Krankheiten machen es dem Tierbesitzer schwer zu wissen, „ist es wieder ein Schub“ oder „hat er ein anderes Problem“. Man ist oft überfordert mit der Beurteilung einer Situation und tut sich schwer zu wissen, ob das Tier Schmerzen hat. Braucht man einen Tierarzt oder nicht. Frau Mohr ist mir gerade dabei eine große Hilfe.

Martina B.

Steffi hat mir nicht nur geholfen meinen Liebling besser zu verstehen. Dank Ihrer Hilfe ist eine voellig neue Vertrauensbasis entstanden und ich fuehle mich meinem Lieblingsvierbeiner so viel naeher als vorher. Wir haben  eine Basis fuer unsere Beziehung gefunden, die von gegenseitigem Vertrauen gepraegt ist und sich einfach toll anfuehlt. Dabei hat mich ihre einfuehlsame und sehr professionale Art in Kombination mit ihrem Fachwissen sehr ueberzeugt.
Ich weiss nicht was ich erwartet hatte, aber Du hast es in jedem Fall uebertroffen.
Vielen Dank Steffi!

Dorothea W.

Ein großes Dankeschön von mir und Rufus an Steffi!
Sie hat mir in einer schwierigen Situation mit meinem Lieblings-Vierbeiner sehr geholfen. Beeindruckt war ich von ihrer glasklaren Sicht der Dinge und von ihrer warmherzigen, verständnisvollen Art, mir diese nahezubringen. Sie hat ein großartiges Gespür für die Tiere und die Menschen. Und dazu fundiertes Fachwissen, das hat mich sehr überzeugt.
Danke, Steffi!

Liebe Grüße und ein Wuff von Rufus!

Barbara W.

Ich bekam im September 2010 eine 3 ½ jährige Chihuahua-Hündin. Als selbstreflektierte Frau war mir schnell klar, dass meine kleine Mitbewohnerin mich nun auf vieles Aufmerksam macht.

So ist es z.b. bekannt, dass immer dort wo ein Tier ins Haus kommt, die gleichen Hormonausschüttungen zu finden sind, wie kurz nach einer Geburt. Ich selbst konnte nur nie schwanger sein, weil „sie“ plötzlich da war… und bekam voll den „Babyblues“. Ich heulte Stundenlang und sie tat mir sooo Leid, dies mit ansehen zu müssen. Schließlich sollte sie ja auch nicht das Gefühl haben, dass sie mir nicht willkommen ist, oder sie wieder dorthin zurück muss…

Mein Hündchen triggerte voll alle meine Ängste an. Bindungsangst…, was ist wenn wieder jemand stirbt, den ich liebe? Frau Mohr hat mir hat uns beiden in dieser Zeit sehr geholfen. Zumal die Kleine ja gar nicht verstehen konnte, warum ich nun denn heule und so gar nicht glücklich sein kann, nachdem sie es endlich geschafft hat (nach einem Jahr) endlich bei mir zu sein…Schließlich war sie doch so von mir überzeugt…

Immer wieder in Lebensverändernden Situationen, hilft Frau Mohr und steht mit Rat und Übersetzungshilfen zur Seite. Ich habe mehr und mehr gelernt „Alpha-Tier“ zu sein und das richtige Maß zwischen „ich liebe dich über alles“ und der notwendigen Strenge zu finden. Kleine Prinzessinnen werden eben schnell übermütig.

Auch in gesundheitlichen Themen und Ernährungsfragen bekam im ich kompetenten Hilfestellung.

Karin S.

Leicht ist mir der Abschied von meiner kleinen Prinzessin nicht gefallen, obwohl ich ja genau weiß, wo sie hingeht und dann habe ich ja auch noch Steffi und als diese mir am Tag nach dem Einschläfern sagte, daß meine Schila ihr übermittelte hätte, daß da schon ein Nachfolger sei , da war ich nicht bereit hinzuhören und mußte erstmal trauern. Nach einem Monat rief ich aber doch an und fragte wo und wie ich den Hund  finden könne. Shila übermittelte ein sehr klares Bild und ich habe ihn gefunden! Ich bin wieder einmal froh, daß Steffi da ist und mir bestätigen konnte, daß dies der Hund ist, den Schila meinte. Nun tut es mir leid, daß der arme kleine Kerl noch einen Monat länger im Tierheim sitzen mußte. Niemand wollte ihn haben, seit fast einem Jahr wartete er dort in Einzelhaft, kam nur mal kurz zum Ballspielen raus. Er wurde angeblich gefunden und hat sich dann nur schlecht benommen. Dabei ist er soooo ein großer Schatz , schon etwas älter vielleicht 7 Jahre alt und hat bestimmt schon viel erlebt. Und nun ist wieder Steffi dran!!!! Sie stützt und stärkt ihn, und amüsiert sich auch mal über all den Blödsinn, den er anstellt, wenn er voller Glück zu übermütig wird und ich seufze, wenn da wieder ein Medizinball zu gründlich untersucht wird, ein Sitzball in eine Vase gekullert wird und zu Bruch geht oder beim Agility jede Disziplin um Fremdwort wird -er darf so richtig Hund sein und wie Bekannte von mir sagen : Schau doch mal : Dein Hund lächelt…… Danke Schila my love, du bist immer noch anwesend und zeigst ihm alles Danke Steffi mein / unsere Dolmetscherin

Maren V.

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